Transparente Preise, aktuelle Förderungen und Ihr persönliches Sparpotenzial — alles auf einen Blick. Investieren Sie in Ihre Unabhängigkeit.
Die Preise variieren je nach Anlagengrösse, Dachtyp und Region. Hier finden Sie aktuelle Richtwerte basierend auf Schweizer Marktdaten.
| Anlagengrösse | Dachfläche ca. | Kosten pro kWp | Gesamtkosten | Förderung (KLEIV) | Netto-Investition |
|---|---|---|---|---|---|
| 5 kWp — Studio/Wohnung | 25 m² | CHF 2'100 | CHF 10'500 | − CHF 1'800 | CHF 8'700 |
| 8 kWp — Kleines EFH | 40 m² | CHF 2'100 | CHF 16'800 | − CHF 2'880 | CHF 13'920 |
| 10 kWp — Standard EFH | 50 m² | CHF 2'100 | CHF 21'000 | − CHF 3'600 | CHF 17'400 |
| 15 kWp — Grosses EFH | 75 m² | CHF 2'100 | CHF 31'500 | − CHF 5'400 | CHF 26'100 |
| 30 kWp — MFH / Gewerbe | 150 m² | CHF 2'100 | CHF 63'000 | − CHF 10'800 | CHF 52'200 |
| 50+ kWp — Industrie | 250+ m² | CHF 1'700 | ab CHF 85'000 | individuell | auf Anfrage |
Eine Solaranlage ist nicht nur gut für die Umwelt — sie rechnet sich. Und zwar so:
Jede kWh die Sie selbst verbrauchen, sparen Sie sich den teuren Netzstrom. Bei einem Strompreis von 27 Rp/kWh und Solarstromkosten von 10 Rp/kWh sparen Sie pro kWh.
Der Bund zahlt CHF 360/kWp Einmalvergütung (KLEIV). Dazu kommt: Die gesamte Investition ist als Liegenschaftsunterhalt steuerlich absetzbar — das spart je nach Einkommen 15–25% zusätzlich. Achtung: Diese Möglichkeit läuft Ende 2027 aus!
Überschüssigen Strom speisen Sie ins Netz ein. Ab 2026 gilt die neue Mindestvergütung: 6 Rp/kWh für Anlagen bis 30 kW. Bei 70% Überschuss einer 10-kWp-Anlage sind das jährlich:
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Eine typische PV-Anlage mit 8–10 kWp für ein Einfamilienhaus kostet in der Schweiz zwischen CHF 17'000 und CHF 21'000 (inkl. Installation, exkl. MwSt) bei einem Pauschalpreis von CHF 2'100/kWp. Nach Abzug der Bundesförderung (KLEIV) und Steuervorteilen sinkt die effektive Investition auf ca. CHF 12'000–16'000. Die steuerliche Absetzbarkeit gilt noch bis Ende 2027.
Der Bund zahlt die Einmalvergütung (KLEIV) von CHF 360 pro kWp für Anlagen bis 100 kWp. Bei einer 10-kWp-Anlage erhalten Sie CHF 3'600. Zusätzlich ist die gesamte Investition als Liegenschaftsunterhalt steuerlich absetzbar — diese Möglichkeit gilt allerdings nur noch bis Ende 2027. Wer profitieren will, sollte zeitnah handeln. Einige Kantone bieten zusätzliche Förderungen, insbesondere bei Dachsanierungen.
In der Schweiz rechnet sich eine PV-Anlage in der Regel nach 10–14 Jahren. Bei hohem Eigenverbrauch (z.B. mit Wärmepumpe oder E-Auto) kann die Amortisation auf 8–10 Jahre sinken. Danach produzieren Sie über 15 Jahre praktisch kostenlosen Strom. Wichtig: Wer die steuerliche Absetzbarkeit (bis Ende 2027) noch mitnehmen möchte, sollte bald starten — das verkürzt die Amortisation spürbar.
Ein Batteriespeicher (CHF 600–900 pro kWh) erhöht den Eigenverbrauch von ca. 30% auf 60–70%. Wirtschaftlich verlängert er die Amortisation leicht, macht Sie aber deutlich unabhängiger. Ab 2026 entfallen zudem Netznutzungsgebühren für Speicherbetreiber, was die Rechnung verbessert.
Ab 2026 gelten neue Regeln: Die Rückliefervergütung orientiert sich am Marktpreis mit einer Mindestvergütung von 6 Rp/kWh für Anlagen bis 30 kW. Neu gibt es den Winterstrombonus für Anlagen ab 100 kW. Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) ermöglichen es, Solarstrom in der Nachbarschaft zu verkaufen — mit 40% Rabatt auf Netznutzungsgebühren.
Aufdach-Anlagen sind ca. 15–20% günstiger als Indach-Lösungen. Indach-Anlagen ersetzen die Dacheindeckung und sehen eleganter aus, kosten aber mehr. Der Bund fördert Indach-Anlagen mit einem höheren Satz von CHF 420/kWp statt CHF 360/kWp. Bei einer Dachsanierung kann Indach die wirtschaftlichere Wahl sein.
Faustregel: Jahresverbrauch in kWh geteilt durch 900 ergibt die benötigten kWp. Ein 4-Personen-Haushalt mit 4'500 kWh braucht also ca. 5 kWp Minimum, idealerweise 8–10 kWp für eine sinnvolle Eigenverbrauchsquote. Pro kWp benötigen Sie etwa 5 m² Dachfläche.
Im Winter produziert eine PV-Anlage deutlich weniger als im Sommer — ca. 25–30% des Jahresertrags fallen auf die Wintermonate. Mit optimaler Dachneigung (ca. 60°) und einem Batteriespeicher lässt sich die Winterproduktion verbessern. Die Jahresbilanz bleibt wirtschaftlich positiv.